„Homöopathie ist die intelligenteste Form der Medizin die ich kenne: Minimaler Impuls mit maximaler Wirkung unter Achtung der Souveränität des Individuums.“

Gerhard Bleul, Arzt

1. Vorsitzender der Homöopathie-Stiftung

 

Die homöopathische Behandlung

Die klassische Homöopathie betrachtet den Menschen als eine Ganzheit, deshalb behandelt sie nicht nur die einzelnen Symptome, sondern das gesamte Beschwerdebild der kranken Menschen auf Körper- Geist- und Gemütsebene. 

Um eine individuelle Behandlung für jeden Patienten herauszufinden, wird zuerst eine genaue Fallanamnese und biographische Anamnese erarbeitet, die ca. 1.5 Stunden dauert.
Der Patient hat genug Zeit über seine Beschwerden, seine Krankheitsvorgeschichten, seine Ängste und Träume sowie seine familiäre Situation und viel weiteres zu sprechen. 
Nach der Erstanamnese bekommt der Patient/ die Patientin ein Konstitutionsmittel, dadurch wird dem Organismus ermöglicht das Gleichgewicht in allen Ebenen wiederherzustellen, um eine Besserung der Beschwerden zu erreichen. 
Dabei werden mineralische, pflanzliche oder tierische Arzneien und Nosoden verwendet, die stark verdünnt sind.

In den akuten Krankheiten erreicht die klassische Homöopathie öfter schnelle Besserung oder Heilung der Beschwerden, während in den chronischen komplexen Erkrankungen werden meistens diese Prozesse mehr Zeit und Geduld im Anspruch nehmen.